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Fachkraft für Additive Fertigung werden

Druckkopf eines 3D-Druckers in Arbeit

Additive Fertigungsverfahren, auch 3D-Druck genannt, gewinnen in der Wirtschaft zunehmend an Bedeutung. In einer 2018 durch den 'Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien' realisierten Umfrage bestätigte mehr als jedes vierte der befragten Unternehmen den Einsatz additiver Fertigungsverfahren. Diese Technologie findet auch zunehmend Einzug in Betrieben, die ursprünglich nicht in der Produktion tätig waren.

Vor diesem Hintergrund entwickelte die Berufsförderungswerk Düren gGmbH einen intensiven Kurs „Fachkraft für Additive Fertigungsverfahren“.

Der Kurs umfasst einen Stundenumfang von 598 Stunden in 15 Lernfeldern. Zum Ende des Kurses müssen die Teilnehmenden selbstständig in einer Praxisaufgabe ein komplexes Bauteil planen, konstruieren und herstellen. Das Ergebnis wird im Rahmen einer Zertifikatsvergabe der IHK Aachen präsentiert und von dieser bewertet.

„Mit der Qualifizierungsmaßnahme ‚Fachkraft für Additive Fertigungsverfahren‘ bieten wir ein interessantes Angebot zum Thema Industrie 4.0 – gerade für sehbehinderte Menschen ist dies die Chance für eine Rückkehr in Arbeit“, sagt Dr. Inge Jansen, Geschäftsführerin des Berufsförderungswerkes Düren.

 

Ansprechpartner:

Berufsförderungswerk Düren gGmbH

Jürgen Hüllen

Tel.: 02421 598-238

juergen.huellen@bfw-dueren.de

 

Quelle: Magazin für Unternehmen: Wirtschaftliche Nachrichten der Industrie- und Handelskammer Aachen, 02/2020

Artikel Wirtschaftliche Nachrichten 02/2020