Qualifizierung für den Landesdienst
Qualifizierungsmaßnahme für arbeitslose Schwerbehinderte mit anschließender Arbeitsaufnahme in der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen
Die Maßnahme wird in Kooperation mit der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit, dem Innenministerium NRW und dem Landesprüfungsamt für Verwaltungsberufe Hilden für Sehbehinderte im Berufsförderungswerk Düren und für anderweitig Behinderte im Berufsförderungswerk Oberhausen durchgeführt und ist bei erfolgreichem Abschluss verbunden mit einer unbefristeten Einstellung in den Landesdienst.
Voraussetzung ist die erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren (Arbeitserprobung und ggf. Auswahlgespräch), der Nachweis der Schwerbehinderung und die Bereitschaft, innerhalb Nordrhein-Westfalens die angebotene Stelle anzunehmen.
Zielgruppe:
arbeitslose, anerkannte Schwerbehinderte mit kaufmännischem Abschluss bzw. mit Abschluss Verwaltungsfachangestellte/r
Verfahrensablauf:
1. 1 Woche Arbeitserprobung (Auswahluntersuchung)
2. Mündliches Auswahlgespräch im BFW Düren
3. 8-monatige Qualifizierungsmaßnahme
Ausbildungsinhalte:
landesspezifische Inhalte aus dem geltenden Curriculum:
- Allgemeines Verwaltungsrecht
- Haushalts- und Anordnungswesen
- Beamtenrecht
- Beihilferecht
- Wirtschaftskunde
- Arbeits- und Tarifrecht
- Organisationskunde
- Reisekostenrecht
- Schwerbehindertenrecht
- Bürgerliches Recht
- Staats- und Verfassungsrecht
- Europarecht
- Informations- und Kommunikationstechnik
- Verwaltungsschriftverkehr
Ausbildungsbeginn:
Ende August/Anfang September
Abschluss:
Prüfung auf der Ebene des Verwaltungsfachangestellten, Fachrichtung Landesverwaltung.
Dozenten:
Honorarkräfte aus den Landesverwaltungen und Bezirksregierungen NW sowie Mitarbeitern des BFW Düren.
Kosten:
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