Metallverarbeitung in Industrie und Handwerk, Recycling von Elektronikschrott, Haustechnik und Lager - dies sind einige der Tätigkeitsfelder des Teilezurichters.
Die Anforderungen an eine gute Fachkraft sind vielfältig. Praktisch-technisches Verständnis gehören ebenso dazu wie handwerkliches Geschick, vor allem was den Umgang mit Werkzeugen und Maschinen anbelangt. Ein Teilezurichter sollte für mittelschwere Arbeiten körperlich belastbar sein.
Das Berufsförderungswerk Düren bildet seit einigen Jahren Teilezurichter aus. Die Teilnehmer erlangen durch die Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer Aachen und durch eine zusätzliche hausinterne Prüfung einen qualifizierten Abschluss. Für Erstauszubildende dauert die Ausbildung insgesamt 24 Monate, für Umschüler 18 Monate.
Die praktischen und theoretischen Inhalte werden sowohl individuell als auch im Team vermittelt. Die Teilnehmer weisen nach Abschluss der Ausbildung nicht nur Fachkompetenz auf, sie sind auch in Teamarbeit geschult.
Während der Ausbildung werden vor allem folgende Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt bzw. erarbeitet: