Beikoch
Gegessen wird immer
Zielgruppe:
Sehbehinderte
Dauer der Ausbildung:
Erstausbildung 36 Monate, Umschulung 24 Monate
Abschluss:
IHK Prüfung
Lehrgangsbeginn:
August 2007

Die Gastronomie ist eine Branche mit hohem Beschäftigungspotenial. Sie bietet vielfältige Tätigkeitsfelder.
So arbeiten Beiköche unter der Anleitung eines Koches in den Küchenbereichen von Gaststätten, Restaurationen der Systemgastronomie und in Großküchen in der Zubereitung von Fleisch- und Fischgerichten, der Salatherstellung, sowie der Produktion von Halb-, Fertig- und Tiefkühlprodukten.
Wer als Beikoch arbeiten möchte, muss die Bereitschaft zu flexibler Arbeitszeit mitbringen. Zudem sollten die Bewerber einen persönlichen Hygiene- und Ordnungssinn besitzen und über manuelles Geschick verfügen.
Das Berufsförderungswerk Düren bietet für sehbehinderte Menschen die Ausbildung zum Beikoch an.
Schwerpunkte der Ausbildung sind:
- Unfallverhütung sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz
- Beachtung von Hygienevorschriften
- Lagerung und deren Kontolle
- Zubereitung von verschiedenen Gerichten
- Zerlegung und Vorbereitung von Fleisch
- Verarbeitung von Kartoffeln, Gemüse, Obst und Salaten
- Handhabung, Bedienung, Wartung und Reinigung von Maschinen und Geräten
Die praktische Ausbildung findet in der Küche des Berufsförderungswerks statt. Hier werden täglich bis zu 200 Essen in Vollverpflegung für die Rehabilitanden in Vollverpflegung zubereitet.
Während der Ausbildung stehen zudem weitere Praktika in externen Küchen auf dem Programm, so dass die Teilnehmer einen intensiven Einblick in alle gastronomischen Bereichen erhalten.
Ihre Ansprechpartner:
Manfred Ersing
Gisela Nepomuck


